Archive for : September, 2017

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Hoch hinaus

„Solang ich klettern kann, solange ich Bücher schreiben kann, so lange bin ich jung.“ Zum Schluss wurden die Berge zu hoch. Die Knochen zu müde. Nur der Verstand blieb wach, fand keine Ruhe. Heiner Geißler. In einem seiner letzten Interviews vom Sommer erklärte er: „Die einzige Angst, die berechtigt ist, ist die vor dem Tod. Von hundert Leuten sterben hundert.“ Das Tröstliche: Sein Vermächtnis bleibt unsterblich. Wage zu denken. Nutze dein Leben. Gehe deinen eigenen Weg.

Heiner Geißler durfte ich in den letzten Jahren näher kennenlernen. Es war ein Vergnügen ihn zu treffen. Er öffnete Türen, ließ Gedanken zu, auch wenn er manche für unausgereift hielt. Er selbst wurde im Alter immer kompromissloser und unbeugsamer. Nur ein Beispiel: In einem kurzen Kulturbeitrag für aspekte forderte er die sofortige Sprengung der Siegessäule in Berlin. Warum? Das Monument stehe wie kein anderes für preußischen Militarismus, antwortete der gebürtige Schwabe trocken. Wir schafften es mit diesem Vorschlag auf Seite eins des Boulevards. BILD schäumte. „Geißler dreht durch“, hieß es.

 

Heiner Geißler. 2016 auf der Frankfurter Buchmesse.

 

Hatte sich Helmut Kohls einstiger Scharfmacher vom Saulus zum Paulus gewandelt? Einst attackierte er die Sozis als „fünfte Kolonne Moskaus“ und die Grünen brandmarkte er als Vertreter „eines Pazifismus, der Auschwitz erst ermöglicht“ habe. Nach seinem Sturz als CDU-Generalsekretär 1989 ging der bekennende Katholik und Jesuit eigene Wege. Alle Versuche eines Comebacks hintertrieb Kohl. Geißler suchte und fand nach Umwegen aber die Rolle seines Lebens. Als Mahner, Quer-Denker und radikaler Utopist. Er träumte den Traum einer besseren Gesellschaft.

 

Mit Heiner Geißler auf dem Blauen Sofa.

 

Geißler warnte vor der „Renaissance des Nationalismus“, das zu einem „architektonisch eher mittelmäßigen Hohenzollernschloss“ geführt habe. 2012 fragte er: „In welchem Geisteszustand befindet sich eigentlich die Verwaltung und Regierung von Berlin, die im Herzen ihrer Stadt das dümmste Monument der Republik anstandslos akzeptiert, nämlich die Siegessäule mit eingelassenen Kanonenrohren aus denen die Preußen auf deutsche Landsleute und Franzosen geschossen hatten, und die Hindenburgplätze, ja sogar Dscherschinski-Straßen für angemessen hält, es aber ablehnt, auch nur eine Nebenstraße nach dem von rechtsextremen Nationalisten ermordeten ersten Reichsfinanzministers Matthias Erzberger zu benennen.“

 

Siegessäule in Berlin. Weil er sie nicht sprengen konnte, nutzte er „das hässliche Moument“ als Trainingsstätte.

 

In seinem lesenswerten Buch „Sapere audere – Wage zu denken“ geißelte er die „Schande des Kapitalismus“. Er verurteilte „Spekulation mit Grundnahrungsmittel“ und forderte eine Transaktionssteuer. Damit schaffte er es in Talkshows, blieb im politischen Tagesgeschäft jedoch chancenlos. Heiner Geißler suchte stets die Herausforderung. Augenzwinkernd erzählte er mir noch über die Siegessäule, die er eigentlich sprengen wollte. „Da dies zeitnah nicht umzusetzen war, beschloss ich das Monument als Trainingsstätte zu nutzen. Für zehn Groschen alle Stufen rauf und wieder runter. Ein ideales Fitness-Programm.“ Dann lächelte er und schlug vor, die Zeit für einen guten Tropfen „Gleisweiler Hölle“ zu nutzen. Sein geliebter Wein aus dem eigenen pfälzischen Anbau.

 

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Der Schladi geht um

Alltag in einem Amt der Hauptstadt. Könnte auch woanders sein. Dienstag sind verlängerte Öffnungszeiten. Das ist im Behördenjargon der Schladi = der „Scheiß Lange Dienstag“. Gegen solche Zumutungen hilft nach Aussagen der zusammengesparten Mitarbeiterschaft nur die „Kuchenpause“. Sonst fällt der Zuckerspiegel, droht ein Burn-Out und am Ende geht gar nichts mehr. Ausweise verlängern? Auto ummelden? Hochzeit festlegen? Dafür braucht es viel Geduld und einen langen Atem. Ganz Berlin ist eine BER-Baustelle, die nie fertig wird. Ready to take off … für die nächste Verschiebung.

 

Herausforderungen sind das Salz in der Suppe des täglichen Betriebsablaufes. (Gesehen am Markt in Wroclaw/Breslau)

 

Wie wäre es mit dem Neubau einer Schule? Bildung ist wichtig, sagen alle. Kinder werden wieder in die Welt gesetzt, wie wir erfreut verzeichnen. Wer also bauen will, kann folgende Herausforderungen fest einplanen. Zunächst gilt es eine neue zentrale Aufgabenstellung mit zu definierenden Prioritäten, nachhaltiger Bürgerbeteiligung und unter Berücksichtigung geschlechtsneutraler sowie EU-weiter Ausschreibungskriterien festzulegen. Dann folgen Risikofaktoren wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter bei notwendiger Anhörung und Zustimmung der Personalräte.

 

Aufgaben und Zielstellung sind in eine geordnete Abfolge zu bringen. (Gesehen in St. Petri-Kirche Lübeck „Double Act“)

 

Beginnen wir das Werk: 1) Bauherr definiert Bedarf, 2) Mittel werden beantragt, 3) Testat wird erstellt, 4) Senat für Finanzen verabschiedet Investitionsplan, 5) Anmeldung durch Bezirk, 6) Senatsbeschluss, 7) Erarbeitung Bedarfsprogramm, 8) Genehmigung Bedarfsprogramm, 9) Vergabeverfahren, 10) Auswahlentscheidung, 11) Vorplanungsunterlagen (VPU) werden erarbeitet, 12)  VPU werden genehmigt, 13) Veranschlagung im Haushalt, 14) Bauplanungsunterlage (BPU) wird erarbeitet, 15) BPU wird genehmigt, 16) Ausführungsplanung, 17) Ausschreibungscheck, 18) Baubeginn, 19) Fertigstellung, 20) Einweihung der Bildungsstätte durch Senat, Bezirk, Integrations- und Gleichstellungsbeauftragte. 21) Verteilung von Schultüten.

 

Eine Momentaufnahme vom stillgelegten Flughafen Tempelhof.

 

Im konkreten Fall nahm dieser Ablauf gerade einmal acht Jahre in Anspruch. Das ist durchaus sportlich zu nennen. Der Flughafen BER strebt möglicherweise, vielleicht oder vielleicht auch nicht im sechzehnten Jahr seiner Planung, Genehmigung und Ausführung (genauer Ablauf siehe einen Absatz weiter oben) der Vollendung entgegen. Merke: Den Bürokratismus in seinem Lauf, halten weder Ordnungsamt noch Schladi auf.

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Wut ist ein Geschenk

Er ging um neun Uhr abends zu Bett und stand um drei Uhr früh auf, um zu meditieren. Um fünf wurde gebetet. Danach ging es ans Tageswerk. Der disziplinierte Frühaufsteher war Anwalt, Pazifist, Publizist und Politiker. Sein Motto: „Die Kraft jedes Einzelnen kann die Welt ändern.“ Der Mann hieß Mahatma Gandhi. An die friedliche Veränderbarkeit der Welt glaubte er bis zu seinem gewaltsamen Tod. Gandhi starb 1948 beim Gebet – durch drei Schüsse eines Nationalisten.

 

Mahatma Karamchand Gandhi. (1869 – 1948)

 

Die Geschichte des schmächtigen Mannes, der nur 1 Meter 64 groß war, erzählt nun sein Enkel Arun. 1934 geboren, nannte er seinen berühmten Großvater nur Babuji. In elf Lektionen nähert sich Arun einem Menschen, der so bescheiden lebte wie die Mitglieder der untersten Kasten: „Sein Blick glich zwei weichen Lichtern im Dunkel“. Das Buch erzählt von der Freundschaft zum Großvater und der Wut der vielen Ausgegrenzten und Unterdrückten. Wut sei der erste Schritt zur Überwindung.

 

Gandhi 1930 – beim Protestmarsch. Ein kleiner unscheinbarer Mann mit Schultertuch, Sandalen und Wanderstock stürzt das Salzmonopol der Briten.

 

„Die meisten Menschen brauchen sehr wenig, um glücklich zu sein“, zitiert Journalist Arun seinen Großvater. „Wer am lautesten schreit, hat am wenigsten zu sagen“, denn: „Hohle Trommeln dröhnen am lautesten“. Typische Gandhi-Gedanken. Aus der Zeit gefallen? Keineswegs, findet Enkel Arun. Er besteht darauf, dass sein Prinzip der Gewaltlosigkeit im Zeitalter von Terror, Kriegen und neuem Nationalismus aktuell bleibe. Mahatma Gandhis Antwort an seine vielen Gegner: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, und dann gewinnst du“,

Allerdings gab es durchaus Momente, die an Gandhis Pazifismus Zweifel nähren. Als Hitler die Judenverfolgung perfektionierte, schrieb er dem Rabbiner Leo Baeck: „Mein Rat an die deutschen Juden lautet, am selben Tag zur selben Stunde gemeinsam Selbstmord zu begehen. Dann wird das Gewissen Europas erwachen.“ Gandhi meinte tatsächlich auch angesichts größter Verbrechen, dass Hungerstreik und gewaltloser Widerstand die besten Waffen seien.

 

„Die Kraft jedes Einzelnen kann die Welt ändern.“

 

Gandhi saß immer wieder in Haft. Er überlebte acht Anschläge. Dennoch verzieh er seinen Attentätern. „Viel Glück. Sollte es mein Schicksal sein, dann sterbe ich von ihrer Hand. Wenn nicht, denn eben nicht.“ Das neunte Attentat überlebte er nicht. Am 30. Januar 1948 um fünf Uhr nachmittags feuerte sein Landsmann Nathuram Godse die tödlichen Kugeln ab.  Der Mörder war ein nationalistischer Hindu. Er warf Gandhi Verrat an der indischen Nation vor.  Zur Trauerfeier für den 78-jährigen strömten mehr als anderthalb Millionen Menschen zusammen. „Unfriede kann keinen Frieden schaffen. Das ist, als versuche man, Trauben von Distelbüschen zu ernten“, erwähnt Arun des Großvaters Vermächtnis.

 

Arun Gandhi. Der Enkel und sein berühmter Großvater.

 

War er nicht unglaublich naiv? Brauchen wir einen neuen Gandhi? Enkel Arun ist überzeugt, dass seine Botschaft sinnvoller ist als jemals zuvor. „Millionen Menschen spürten seine Aufrichtigkeit und tiefen Glauben. Eine unwiderstehliche Kombination“, schreibt er. „Wut als Geschenk. Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Gandhi.“ Eine kurze, kompakte Streitschrift zum Nachdenken. Beklemmend aktuell.

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Stadt von morgen

Neu in Berlin? Auf Wohnungssuche? Viel Spaß. Der Traum von einer neuen Bleibe: Schwierig bis unbezahlbar. Eine Drei-Zimmer-Wohnung im Berliner Zentrum liegt bei 2.000 Euro. Busfahrer, Polizisten und Krankenschwestern sind ohne Chance. Ein WG-Zimmer für 650 Euro. Nur etwas für den Nachwuchs der Besserverdienenden. Wer ändert das? – Wir, versprechen die Parteien, dann wird´s besser.

 

Kontraste. Alt -neu. Günstig – abgehoben.

 

Wenn Wohnen oder Kaufen in den Innenstädten zum Luxus wird. Dann ist Zeit über Alternativen nachzudenken. Wir blättern in Schriften und Archiven, finden diesen Aufruf:

„Vorspruch. Unsere Städte sind für eine frühere Zeit und die damals gültigen Lebensbedingungen der Menschen gebaut. Mit der fortschreitenden Entwicklung unserer „technischen Welt“ stimmen unsere Städte dabei immer weniger überein, sie funktionieren nicht mehr.

Wir erleben es täglich: Das Leben des einzelnen, das Dasein der Familie und der Gemeinschaft aller Bürger sind in dem nicht mehr passenden Stadt-Gehäuse in Unordnung geraten. Um das Leben in der Stadt wieder in Ordnung zu bringen, müssen wir daher heute die Stadt von morgen planen.“

 

Die Traumwohnung für „unter“ 200 Euro/Monat. Gesehen in Berlin-Charlottenburg

 

Was tun, fragen die unbekannten Autoren. „Unsere öffentlichen und privaten Mittel müssen nach einer Rangfolge verteilt werden, in der die Aufwendungen für Umgestaltung und Erneuerung unserer Städte an bevorzugter Stelle stehen. Wer Städte von morgen bauen will, muss die Nutzung ihres Bodens bestimmen können. Hierzu müssen neue Begriffe und neue gesetzliche Ermächtigungen geschaffen werden, deren Kernpunkt das Verfügungsrecht über den Boden ist.

 

Interbau-Broschüre von 1957 – wie soll die Stadt von Morgen aussehen?

 

Boden darf keine Ware sein, deren Verfügung im Belieben des Eigentümers liegt. Boden ist die Grundlage unserer Ernährung und unseres Bauens. Keine Angst vor Planung! Sie bedeutet nicht Planwirtschaft, sondern ist eine unentbehrliche Hilfe, um im engen Raum Freiheit und gesunde Lebensbedingungen für alle zu sichern.“ Am Ende heißt es: „Ob das geschieht, liegt auch in deiner Hand. Der Bauherr Deiner Stadt bist Du!“

 

Gebaute Utopie. Das Hansaviertel. Das Flagschiff – die Akademie der Künste. 1960.

 

Wer hat dieses Programm verfasst? Weltfremde Spinner, Jusos oder 68er-Altkader? Keineswegs. Diese Ideen sind genau sechzig Jahre alt. Entwickelt von Architekten und Stadtplanern für die Interbau 1957. Die ungenannten Verfasser suchten West-Berliner Antworten auf Krieg und Teilung, Wohnungsnot und SED-Propaganda. Es war die Utopie von einer besseren Gesellschaft auf Basis einer sozialen Marktwirtschaft. Im untergegangenen alten Hansaviertel wurde dieser Traum Realität. Mit allen Vorzügen und Fehlern der Moderne. Das Hansaviertel wird in diesen Tagen sechzig Jahre alt. Sein Versprechen ist aktueller denn je.

 

„Gemeinschaft schafft bei gleichem Ziel aus wenig viel“. Inschrift an einem Berliner Mietshaus der 50er Jahre.

 

Alle Zitate aus der Broschüre „Die Stadt von morgen“ von 1957.

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Oh wie schön …

Janosch. Das Leben ist so schön. Der Meister des heiteren Müßiggangs liebt seine Hängematte in seiner Finca auf Teneriffa. Mehr braucht es nicht im Leben. Der mittlerweile 86-jährige ist Kinderbuchautor. Romantiker. Weltverbesserer. Ein Mann der feinen Ironie. Und: Der Vater der Tigerente. „Scheiß Tigerente. Ich halte die für Kitsch“, antwortete Janosch einmal einer naseweißen Reporterin. Er hasst Interviews und Talkshows. „Die sind doch nur zum Lügen da“ warf er einmal bei einem seiner wenigen Auftritte in die Runde. Das Publikum tobte begeistert.

 

Der kleine Bär und der kleine Tiger suchen das Land ihrer Träume. Wo ist es?

 

Geboren wurde er 1931 als Horst Eckert im schlesischen Dorf Hindenburg. Er selbst hatte als Kind eine schwierige Kindheit. Der Vater ein prügelnder Nazi. Krieg, Flucht, Vertreibung und Neuanfang in München. Dort wollte er Kunst studieren. Der Professor warf ihn raus, wegen „mangelnder Begabung“. Dann erfand er die Geschichte von Panama. Warum? „Ich hatte die Schnauze voll von Kinderbüchern. Keiner kaufte die. Und da wollte ich einen Racheakt an der Welt landen. Ich wollte ein Kitschbuch machen. Da gibt es so ein paar Regeln. Da muss ein Kuschelbär dabei sein und der Bär muss eine Reise machen und muss einen Freund haben und schon fangen die Weiber an zu heulen.“

 

Talkshows? – „Die sind doch nur zum Lügen da.“

 

Der Durchbruch kam für Janosch im Alter von 47 Jahren mit seiner Panama-Geschichte. Der Erfolg machte ihn jedoch keineswegs glücklicher. Im Gegenteil. Im Jahr 2000 verkaufte er seine Nutzungsrechte. Die cleveren Vermarkter verdienen seitdem allesamt an Janosch prächtig, packen die Tigerente sogar auf die Wurstscheibe.

Sein Glück fand Janosch in den Bergen von Teneriffa. Hier lebt er zurückgezogen. Kinder liebt er, nicht aber deren Eltern. Janosch ist ein liebenswerter Anarchist und Aussteiger. Sein Herr Wondrak, jede Woche zu Gast im ZEIT-Magazin bleibt stets froh, heiter und gelassen. Die beste Antwort auf die vielen leistungsoptimierten Burn-Out-Zeitgenossen. Älter werden, na und? „Das Alter ist die beste Zeit meines Lebens. Es ist so was von schön. Das kann ich jedem nur empfehlen. – Was ist am Alter so schön? – Der Geschlechtstrieb ist abgestorben bzw. beseitigt. Man wird nicht mehr ernst genommen von den Leuten. Man kann machen, was man will.“

 

 

Janosch. Was für ein Leben, was für eine wunderbare Botschaft! Warum hektisch herumeilen? Es gibt doch so einfache Lebensweisheiten, Marke Janosch.

  • Das Paradies ist in uns.
  • Ein guter Freund ist unbezahlbar.
  • Glück heißt, frei sein.
  • Irrtum ist manchmal besser als Wahrheit.
  • Vielleicht ist auch alles Unsinn was ich sage.