Archive for : September, 2026

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Wo geht´s lang?

Im Regionalexpress von Finsterwalde nach Berlin. Später Freitagnachmittag. Zwei Männer unterhalten sich lebhaft im Oberdeck. Ein junger Mann in Monteurs-Kluft und ein älterer, ziemlich heiserer Mann. Die beiden reden sich zunehmend in Rage. Das ganze Abteil hört mit. Ich auch. Der Junge: „Welcher Holocaust? Es war Krieg. Da war alles möglich. Das ist lange vorbei. Da wird viel erzählt. Ich schaue nach vorn.“ Kurze Pause. „Mein Chef kauft nicht bei Zionisten. Mein Chef ist Türke, da ist er konsequent. Nein, bei Juden kauft der nicht.“ Der Alte nickt zustimmend. Der Junge: „Die Juden bestimmen den Finanzmarkt. Bitcoin, ETF, der ganze Kram, das ist alles in den Händen der Rockefellers.“ Der Alte: „Genau. Bei uns gibt es keine Meinungsfreiheit. Was wir denken und was wir sagen, ist nicht möglich. Da wirst du sofort gesperrt.“ Kurze Pause.

Der Alte: „Meine Mutter war Flüchtling. Sie wurden von Russen und Polen vertrieben. (der Junge staunt ungläubig) „Ihr hat keiner geholfen.“ Der Junge: „In Russland hilft dir als Flüchtling auch kein Mensch. Du stehst auf dem Markusplatz (sic!) in Moskau und keiner hilft dir.“ Der Alte: „Zu uns kommen doch keine Facharbeiter. So ein Quatsch! Wer Facharbeiter ist, bleibt in seinem Heimatland.“ Der Junge: „Du findest keinen einzigen deutschen „Furnier“ (sic!) mehr. Keinen einzigen. Keiner will mehr die Drecksarbeit machen.“ Der Alte stimmt zu: „Ach, wir produzieren nur noch Studenten. Die können nichts, machen nichts, reden nur so klug daher, dass niemand etwas versteht. Vergiss es!“ Die beiden Männer verlassen den Zug am Südkreuz. Es wird wieder still im Abteil.

 

 

Das mitgehörte Gespräch ist nicht mehr ganz taufrisch. Es war eine Zufallsbegebenheit, vor einigen Monaten. Die beiden Männer im Zug unterhielten sich noch über Fußball, Staus und Wohlstand, der bequem mache und die allgemein herrschende Dekadenz „wie im alten Rom“. Tja! Das Unmögliche scheint wieder möglich zu sein. Angst beherrscht das Land. Die einen fürchten Überfremdung und „Bevölkerungsaustausch“, andere die Rückkehr von Diktatur und Faschismus. Alle eint die Überzeugung, das Land sei in größter Gefahr. „Mir kommt es vor, als wären wir am Vorabend von etwas, was ich nicht miterleben möchte“, sagt der Komiker Hape Kerkeling.

Die letzten Wahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern bestätigen den Trend. Wer laut, kantig, extrem und vor allem YouTube-tauglich auftritt, kann Wahlen gewinnen. Es stimmt: Die regierenden Parteien können, wenn sie ehrlich sind, keine Wohlstandsgewinne mehr für alle versprechen. Wie immer man sich dreht und wendet, nicht Zuwächse, sondern Einbußen werden heute und morgen zu verteilen sein. Das bringt Ängste mit sich, die das Fundament der demokratischen Ordnung angreifen. Demokratie ist anstrengend. Insofern ist die Lage ernst. Aber keineswegs hoffnungslos.

 

Standhaft bleiben! Nicht nur in Berlin gibt es viel zu tun.

 

Nicht nur in vollen Regionalzügen: Es gibt eine Kultur des Wegschauens, des Zurückweichens, des Nicht-ganz-so-ernst-Nehmens der Lage und der Verzagtheit der Verteidiger demokratischer Institutionen. Die denken nur an sich! Da halte ich mich raus. Es ist doch alles verrückt geworden. Ohne mich! Wie oft kann ich Sätze wie diese hören. Teilhabe und Schutz. Das sind die wichtigsten Aufgaben der Demokratie. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Schutz und Sicherheit nur noch für Privilegierte und Begüterte möglich sind, hat unser Land tatsächlich ein Problem. Dann verkommt das vielzitierte Wort Demokratie zu einer abgedroschenen Floskel. Dann wird es in der Mitte der Gesellschaft still. Dann dominieren Parolen und Propaganda. „Freiheit aushalten“ ist schön, aber anstrengend.

Es heißt, wir leben in der besten Gesellschaft aller Zeiten. Doch wie viele verbringen ihre Tage damit, alles Schöne und Wichtige zu verpassen, weil sie permanent auf ihr Handy starren? Stets online. Stets in der Sorge, etwas zu verpassen, immer damit beschäftigt, sich mit allen anderen zu vergleichen. Demokratie heißt Teilhabe. Nicht nur Wischen und liken. Sonst bekommen wir bei Wahlen genau das, was wir verdienen.

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Die Wahl der Qual

Bis zum letzten Moment brüte ich über meinem Stimmzettel. Was tun? Zum ersten Mal beteilige ich mich per Briefwahl. Der rote Umschlag muss raus zur Post. Wir sind verreist, wenn Berlin am 20. September 2026 die Qual der Wahl hat. 27 Parteien werben um mein Kreuz. Alphabetisch gelesen von AfD über CDU, Grüne, Linkspartei, SPD bis zu Volt. Wie immer versprechen alle den Jahrmarkt auf Erden. Flott gesegnet mit Floskeln: von „Verantwortung“ über „Zukunft“ bis „Freiheit, Frieden und Sicherheit“. Wahrheiten sind verpönt. Ein angeschlagenes Wirtschafts- und Sozialsystem, eine erschöpfte Verwaltung, dazu eine Stadt, in der nur noch alles leidlich funktioniert. Berlin eben.

Eine Viermillionenstadt, die in immer mehr Interessengruppen und Communities zerfällt. Mit Menschen, die zuverlässig in Schnappatmung verfallen, wenn ihnen etwas nicht passt. Triggern geht schnell. Die Hauptsorgen? Eine weitverbreitete Angst zu kurz zu kommen, nicht gesehen, gefühlt oder neudeutsch gewertschätzt zu werden. Bloß nichts verlieren, was man hat. Der Neid, andere könnten bevorzugt werden. Jedes Milieu pfegt sein stabiles Feindbild. Schuld sind die Reichen oder die Migranten, die Grünen oder die Faschos usw.

 

Graffito an der Spree, unweit vom Reichstag.

 

Tja. Wen soll ich nun wählen? Ich zähle zur Generation der Profiteure der (west) deutschen Wohlstands für alle-Ära. Erstaunlicherweise hat dieses Demokratiemodell acht Jahrzehnte gehalten. Die längste Friedensperiode der Neuzeit. Wirft man ein solches Projekt weg? Aus Wut, Enttäuschung, Frust oder schlicht aus Überdruss? Wie im alten Rom, in dem sich die Gesellschaft an ihrer eigenen Dekadenz verschluckte?

Nach wie vor sitze ich an meinem unvollendeten Stimmzettel. Galt nicht immer die alte Faustformel? Bei jeder Partei gibt es zuverlässig ein ABER… also muss ich mich am Ende für das kleinste aller Übel entscheiden. Immerhin kann ich wählen. Viele Menschen in der Welt beneiden uns um dieses Privileg. Andere warnen vor einem zweiten 1933. Das „Abhitlern“ werde wieder schick, sagen Kids auf dem Land. Das System sei am Ende. Die Altparteien hätten versagt. Verrückt! Diese Sprüche waren alle schon mal da.

 

Der Jahrhundertschritt von Wolfgang Mattheuer (1984). Potsdam. Barberini-Museum.

 

Bei den letzten, nur noch eingeschränkt freien Reichstagswahlen vom 5. März 1933 erreichte Hitler exakt 43,9 % und somit keine absolute Mehrheit. Fast genauso viele Stimmen erzielte Siegmunds AfD in Sachsen-Anhalt mit 43,8%. Die Rechtsaußen verpassten die Alleinregierung. 2026 wie 1933. Hitler war damals bereits an der Macht. Gemeinsam mit der DNVP/Kampffront Schwarz-Weiß-Rot kam er auf 51,9 %. Der Freifahrtschein für seine NS-Diktatur. Das 1933er-Wahlversprechen der Nazi-Partei: „Für Freiheit und Frieden“.

Puh. Ich habe es geschafft und meine drei Kreuze gemacht. Wo, das bleibt mein Geheimnis. Wird es nach der Wahl besser, wird es schlechter? Wir dürfen gespannt sein. Ich weiß nur eines: Es liegt an uns Wirtschaftswunderkindern und uns Wohlstandserben, nicht die alten Dummheiten zu wiederholen. Wozu waren wir in der Schule? Wollten wir nicht klüger sein als unsere Großeltern?

 

Gesehen bei uns um die Ecke…

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Zeitalter der Aufklärung? Liegt noch vor uns.

Wenn die Tankrechnung explodiert, die Bahn nicht kommt und kein Arzttermin mehr zu haben ist. Wenn der Einkauf doppelt so teuer, Mieten nur eine Richtung kennen und die Pflege der Angehörigen unbezahlbar wird, dann ist in diesem Staat etwas faul. Manche Menschen sind am Limit. Noch mehr meckern, auch wenn es vielen nicht so schlecht geht. Offenbar prasselt zu viel in die deutsche Komfortzone: Inflation, Migration, Rezession, Kriegsgefahr, steigende Kosten, Schulden, überbordende Bürokratie, dazu fehlende Gerechtigkeit und Klimaschutz. Die Elite reagiert mit Floskeln, Sparappellen und Durchhalteparolen. Hinter der Brandmauer ist ein veritabler Scheinriese gewachsen. Ein Sammelbecken für alle Unzufriedene, genannt AfD. Sie sahnt ab, ohne selbst etwas leisten zu müssen. Die Artisten in der Zirkuskuppel sind ratlos. Das Publikum verunsichert.

 

Deutschland 2026. Die Simson-Reiter.

 

Es sind gute Zeiten für Heilsbringer aller Art. Für Ressentiment-Bewirtschafter und selbsternannte Abendlandretter. Für Digitale Content-Produzenten und alternative Medien. Sie heizen die Stimmung an, gegen Andersartige und Fremde, gegen Altparteien und Systemmedien, aber mit größtem Vergnügen gegen die da oben. Ihr erstes Etappenziel haben sie erreicht: Im kleinen Sachsen-Anhalt haben die politischen Ränder die Mehrheit erzielt – zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik. Man dürfe nichts mehr sagen, hämmern die Brandstifter in die Köpfe, im Land gehe alles bergab. Die sogenannte schweigende Mehrheit duckt sich weg und wartet ab. Wohin wird sie sich entscheiden?

 

Nach der Sachsen-Anhalt-Wahl. Klaus Stuttmann. September 2026.

 

 

Das Ende der Geschichte sei erreicht, verkündete 1989 Francis Fukuyama wenige Monate vor dem Fall der Berliner Mauer, einer der bedeutendsten Theoretiker. Die liberale Demokratie habe über Diktaturen gesiegt. Jetzt könnten Menschenrechte und Wohlstand überall umgesetzt werden. Der Soziologe argumentierte, die Zahl liberal-demokratischer Länder sei nach dem Ende des Kalten Krieges „von etwa 35 auf weit über 100 gestiegen“. Doch seit mehr als einem Jahrzehnt erlebt die Welt die Wende zurück. Fukuyama hat sich geirrt. Grundlegend. Auch bei Donald Trump, dem er allenfalls eine Manager-Karriere prognostiziert hatte. Vor kurzem räumte Fukuyama auch diese Fehleinschätzung ein: „Trump ist demokratisch gewählt, aber das Gesetz ist ihm egal.“

Regieren jetzt autokratische Milliardäre? Hat der digitale Turbokapitalismus der Marke Musk, Meta und Bezos alle roten Linien überrannt? Fukuyama: „Die EU war sehr erfolgreich darin, Frieden und Wohlstand zu sichern. Ich glaube, dass die Menschen davon gelangweilt sind, dass sie sich eigentlich nach etwas Gefahr, nach Herausforderung und nach einem stärkeren Gemeinschaftsgefühl sehnen. Ich denke, das treibt viele der rechtsextremen Parteien weltweit an. Das sieht man auch in den USA.“ Sein Fazit: „Das Zeitalter der Aufklärung ist nicht vorbei. Aber man muss hart daran arbeiten, dass dieses Licht weiterbrennt“.

 

Das Zeitalter der Aufklärung versprach Licht, Sonne, Wissen und Erkenntnis statt Aberglaube, Dunkelheit und Dogmen  … und „den Ausgang des Menschen aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit“. (Immanuel Kant, 1784)

 

Bis zu seinem Tode hat der deutsche Publizist Alexander Kluge die Fahne von Aufklärung, Wissen und Bildung hochgehalten. Menschen klüger zu machen, war seine Mission. Das Kriegskind aus Halberstadt (1932-2026) – die Domstadt liegt in Sachsen-Anhalt – wusste noch, wie ein Bombenangriff riecht: „Nach Phosphor. Verbranntes Holz. Das Fleisch der Nachbarin“. Kluge forderte: „Kriege müssen beendet werden. Nur so kann man die Partei der Kinder ergreifen.“

Das „Universalgenie“ und „Elefant im Kino“, so hieß es in Nachrufen, gab den Nachgeborenen einen wichtigen Rat: „Aufklärung braucht Bodenhaftung. Wenn wir die Tiere in uns respektieren, lernen wir vielleicht die Natur draußen und damit unseren Erdball zu respektieren. Das Zeitalter der Aufklärung liegt noch vor uns.“ Der Schriftsteller und Filmemacher war überzeugt: „Ich kann jeden Nazi umdrehen. Aber man muss mit ihnen reden und genau zuhören. Das gilt auch für Trump, AfD und andere Konsorten.“

 

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Ahoi!

„Jenseits der Brandmauer“ geht wie eine Rakete durch die Decke. Ein kleines Buch über das vorpommersche Jarmen steht bundesweit auf Platz eins der Bestsellerliste. Unfassbar. Überall ist die Brandmauer vergriffen, dieser unverstellte Blick hinter die Mauer. Dort, wo es anders ist als in vielen Köpfen, Feeds und TV-Berichten. Jarmen liegt im blauen AfD-Land an der Ostsee. Niemand kennt sich dort so gut aus wie Jan Gorkow. Es ist seine Heimat. „Ich rede, streite, diskutiere ständig mit den Wählern dieser Partei. Wer in der Provinz lebt, weiß, dass alles andere unmöglich ist.“

Der 39-jährige Jan Gorkow – besser bekannt als Monchi – ist Frontmann der Punkband Feine Sahne Fischfilet. Monchi ist Gorkows Spitzname und spielt auf die japanischen Affen-Plüschpuppen mit ihren speziellen Frisuren an. Das Schwergewicht Monchi ist ein Unikum. Seit einem Jahrzehnt produziert er nicht nur Songs, ausverkaufte Tourneen und Bestseller, er organisiert auch „das geilste Dorffest Ostdeutschlands“. Anfang September 2026 heißt es zum zehnten Mal „Wasted in Jarmen“ mit vielen Bands und Events. In diesem Jahr ist Andrei Iwanowitsch Moiseenko Ehrengast. Der Hundertjährige ist einer der letzten KZ-Buchenwald-Überlebenden. Übrigens: das Festival ist komplett ausverkauft.

 

 

Monchis neues Buch ist eine einzige Liebeserklärung an Tochter und Freundin, an seine Eltern und sein Heimatstädtchen Jarmen. Ein knapp dreitausend Einwohner-„Dorf“ mit vier Supermärkten, zwei Döner-Läden und einer Tanke. Hier gibt es einen Motoball-Verein, die Freiwillige Feuerwehr und den Fußballclub Blau Weiß Jarmen 21. Alle, die aus Berlin auf dem Weg nach Usedom sind, fahren an Jarmen vorbei. Zwei Häuser von Monchi entfernt hisst ein Nachbar seine riesengroße schwarz-weiß-rote Fahne mit Reichsadler. Für viele gilt Sänger Monchi als „der bekannteste Linke“ in Mecklenburg-Vorpommern. Monchi: „Morddrohungen haben sich bei mir angesammelt wie Sandburgen an der Ostsee.“

Monchi, alias Jan Gorkow, geboren 1987 in Neubrandenburg, führt ein Leben auf der Überholspur. Der Sohn eines Bauingenieurs und einer Zahnärztin: „Ich hatte Bock auf Action. Ich hatte Bock auf Stress. Rauskommen aus´m Dorf. Scheiße bauen. Wenn die Spießer kotzen, dann läuft was richtig.“ Der Drittligist Hansa Rostock ist seine große Liebe. Bei einem ausgefallenen Auswärtsspiel in Stendal fackelt er ein Polizeiauto ab. Die Folge: 30.000 Euro Bewährungsstrafe und bundesweites Stadionverbot.  Da war er neunzehn. „So viele fanden uns Scheiße, aber wir waren die Geilsten.“ Wegen extrem linker Sprüche und Kloppereien mit Rechten steht er unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Im April 2017 kommt der Film Wildes Herz von Charly Hübner ins Kino. Es ist die wilde Geschichte von Jan Gorkow, dem Jungen aus Jarmen.

 

 

Mit Jenseits der Brandmauer geht Monchi wieder einmal ins Risiko. Er sagt, Geborgenheit und Zusammenhalt gebe es nur auf dem Dorf. „Lasst uns schauen, was uns verbindet, und nicht, was uns trennt.“ Er findet es bescheuert, wenn Zugereiste auf dem „geilsten Dorffest“ brüllen: „Ganz Jarmen hasst die AfD!“. Absurd in einem Ort, in dem 54% die Weidel/Höcke-Partei gewählt haben. Aufgeben kommt für Monchi nicht in Frage: „Ich liebe dieses Bundesland. Ich liebe die Nähe zu meiner Familie, zu meinen Freunden, zu Hansa, ich mag unsere Leute hier … in unserem Song „Wo niemals Ebbe ist“ gibt es die Zeilen „Sollte ich alt werden, werde ich hier alt“.

Ahoi! Was sonst, heißt es unverdrossen für Monchi und sein Jarmen. Wer aus erster Hand erfahren will, was in unserem Land los ist, dem seien seine 230 Seiten Jenseits der Brandmauer empfohlen. Ehrenwort!